PARKER CORPORATION ist ein japanischer Hersteller von Industriemaschinen und -materialien, der seit 1951 tätig ist. Das Unternehmen liefert Maschinen, Materialien und Chemikalien für die Lebensmittel-, Chemie-, Automobil- und Schuhindustrie.
Parker se négocie à un prix particulièrement attractif, de 7 fois les bénéfices récurrents, 0.7 fois la valeur comptable corporelle, 0.38 fois les ventes et 5.92 fois le free cash flow. Le dividende semble modeste, avec un rendement de seulement 1.28%, mais il s'explique par un Ausschüttungsquote très prudent, de 8.92%. Il reste donc une marge énorme à Parker pour investir dans le développement de la société ou pour continuer à faire progresser son dividende, comme elle l'a fait d'ailleurs de manière très régulière dans les passé (14% par an en moyenne sur les huit dernières années).
Ebenso wie die Dividende, der Gewinn, die Barreserven und der Vermögenswert langfristig wachsen, was die Stärke des Geschäftsmodells von Parker beweist. Dem Unternehmen gelingt es, langfristig Werte für seine Eigentümer zu schaffen, was sich im Aktienkurs widerspiegelt, der sich in den letzten fünf Jahren mehr als verdreifacht hat.
Les réserves de liquidités sont confortables, avec un ratio de liquidité générale en hausse, à 1.8, et un ratio de liquidité réduite de 1.5. L'entreprise peut donc honorer sans peine ses obligations financières courantes. La Bruttomarge est en hausse, à 25.8%, pour une marge nette de 6.5%. Le rendement des actifs est lui aussi en hausse, à 5.54%, pour une rentabilité des capitaux propres de 11.8%. Encore une fois nous sommes en présence d'une aubaine à la Graham auch mit Qualitäten Buffett.
Kleiner Nachteil, eine steigende Schuldenquote auf 6,6% (Verhältnis zwischen langfristigen Schulden und Vermögenswerten). Angesichts des immer noch angemessenen Zinssatzes und eines Verhältnisses von freiem Cashflow zu Gesamtverschuldung von 0,41 ist dies jedoch nicht allzu besorgniserregend. Das bedeutet, dass mit dem gesamten freien Cashflow theoretisch alle Schulden innerhalb von 2,4 Jahren getilgt werden könnten. Wie bereits erwähnt, sind Schulden nicht grundsätzlich schlecht, solange sie sinnvoll genutzt werden. Dadurch kann eine Hebelwirkung erzielt und gleichzeitig eine Verwässerung des Grundkapitals zur Finanzierung der Unternehmensentwicklung vermieden werden. Dies bestätigt sich auch bei Parker, das die Anzahl der im Umlauf befindlichen Aktien seit mehreren Jahren nicht erhöht hat.
Parker ist ein „altes“ Unternehmen mit einer fast 70-jährigen Geschichte, das sich fast wie ein Startup entwickelt (30% Wachstum des Gewinns pro Aktie pro Jahr in den letzten fünf Jahren). Ich glaube, dass sich der Preis in den nächsten Jahren problemlos verdreifachen kann und dass sich die Dividende mindestens genauso gut entwickeln wird.
Ich habe gerade Stellung zu Parker bezogen.
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Verkauf der Position mittels Stop-Loss-Verfahren: https://www.dividendes.ch/2018/05/que-faire-quand-un-titre-devisse/