Tagebuch eines zukünftigen Mieters (42)

Dieser Beitrag ist Teil 41 von 86 in der Serie Tagebuch eines zukünftigen Rentners.

JournalInnerhalb von weniger als einem Jahr bin ich gerade zum dritten Mal in Folge knapp einem Burnout entgangen. Glücklicherweise merke ich es jedes Mal schnell genug, um es ohne allzu großen Schaden zu überstehen, selbst wenn ich dafür mehrere Wochen lang mit schwerer Müdigkeit bezahle.

Die Ursachen sind vielfältig. Ich kann meinem jetzigen Arbeitgeber nicht allein die Schuld geben. Sicherlich ist das Arbeitstempo hoch, aber ich für meinen Teil habe mir auch sehr (um nicht zu sagen zu) hohe Ziele gesetzt. Im Privatleben ist es dasselbe, ich investiere viele Ressourcen für meine Familie und für meine Freizeitaktivitäten.

Paradoxerweise mein Streben nach finanzieller Unabhängigkeit, das mich langfristig davon befreien soll Rattenrennen, neigt auch dazu, mich kurzfristig zu erschöpfen. Paradoxerweise hat diese Überinvestition in alles, was ich tue, auch dazu geführt, dass ich mehrere Wochen lang, wenn meine Kräfte am Ende waren, völlig desinteressiert war. Meine beruflichen, sportlichen und schlimmer noch meine Familie zahlen daher am Ende auch den Preis.

Der Vorteil all dessen ist, dass ich dadurch die Dinge nun aus einer etwas anderen Sichtweise sehe.

Erstens mein Streben nach finanzieller Unabhängigkeit, auch wenn es mich damals ermüdet, sollte nicht in Frage gestellt werden. Im Gegenteil, es ist das, was es mir in naher Zukunft ermöglichen wird, mich voll und ganz auf das zu konzentrieren, was ich wirklich gerne mache: Schreiben, Investieren, Sport treiben und Zeit mit den Menschen verbringen, die ich liebe .

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Deuxièmement, je dois lever le pied au niveau professionnel. Cela signifie non seulement être moins impliqué d'un point de vue émotionnel, mais aussi y consacrer moins de temps. Autrement dit, je dois commencer à me mettre dans la tête que mon job commence à devenir une activité accessoire. Après tout, c'est bien ce à quoi il est destiné... avant de ne plus exister du tout.

Schließlich muss ich, und das geht Hand in Hand mit den beiden vorherigen Punkten, heute mehr Zeit für das aufwenden, was ich gerne mache, und nicht für das, was ich tun muss.

Nur durch die Anwendung dieser drei Prinzipien kann ich auf friedliche Weise finanzielle Unabhängigkeit erlangen.

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